Friedrich Merz reitet – und Europa marschiert
Bild KI generiert Wenn es morgen kracht, wenn Panzer wieder gen Osten rollen, wenn das Morden beginnt – dann wird der Name eines Mannes auf der
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Wenn es morgen kracht, wenn Panzer wieder gen Osten rollen, wenn das Morden beginnt – dann wird der Name eines Mannes auf der Anklagebank der Geschichte stehen: Friedrich Merz. Der neue Oberkommandierende im Dienst des Kapitals. Der Kanzler in spe eines vierten antirussischen Reiches.
Merz, der Mann aus der Lobbyhölle, zieht als Vorreiter des Militarismus über das Schlachtfeld der deutschen Innen- und Außenpolitik. Mit dem Helm von BlackRock, dem Schild des Rüstungskapitals und der Lanze der NATO-Propaganda. Hinter ihm: Rheinmetall, Heckler & Koch, Airbus Defence – die neue Heilige Allianz aus Profitgier und Vernichtungsfantasien.
Wir reden hier nicht von einem harmlosen Wirtschaftsliberalen. Wir reden von einem politischen Brandstifter, der gezielt an der Eskalationsspirale dreht – mit jeder Waffenlieferung, jedem Aufrüstungsversprechen, jeder antirussischen Hetzrede. Sein Ziel? Nicht Frieden, nicht Sicherheit – sondern ein „starkes Deutschland“, das sich wieder die Stiefel schnürt.
Und ja, vielleicht erinnert das an andere Reichskanzler. Auch sie witterten in jedem Konflikt ihre historische Stunde. Auch sie wollten Stärke zeigen – und endeten verbrannt in den Ruinen, die sie selbst angezündet hatten.
Wir haben verdammt nochmal die Pflicht, diesem Wahnsinn in den Arm zu fallen. Schluss mit dem Applaus für Kriegstreiber. Schluss mit der Ampel der Aufrüstung, und erst recht mit Merz als imperialistischem Hoffnungsträger. Wer Frieden will, muss den Kriegstreibern das Mikrofon entreißen.